<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die S 37-Krise zieht weitere Kreise</title>
	<atom:link href="http://verkehrt.info/2009/08/05/die-s-37-krise-zieht-weite-kreise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://verkehrt.info/2009/08/05/die-s-37-krise-zieht-weite-kreise/</link>
	<description>Besser leben ohne Transit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 08:28:41 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Andreas Schaubach</title>
		<link>http://verkehrt.info/2009/08/05/die-s-37-krise-zieht-weite-kreise/comment-page-1/#comment-1902</link>
		<dc:creator>Andreas Schaubach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:31:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verkehrt.info/?p=527#comment-1902</guid>
		<description>Schottergrube Wolschart
Leserbrief vom 3.10.2009, Kärntner Tageszeitung
http://wolschart.wordpress.com

Bei der Diskussion um die S 37, die auch den Wolschartforst durchschneidet, darf ein Ansatz nicht fehlen: Das Krappfeld und insbesondere der Wolschartwald sind reich an Wasservorräten, mit denen nicht nur Althofen und das Krappfeld versorgt werden könnten, sondern in Dürrezeiten und Notfällen - über die Wasserschiene Krappfeld-St. Veit - auch der Großraum St. Veit-Klagenfurt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Nun ist bei der Wolschart-Ausfahrt Kappel/Krappfeld - Guttaring eine riesige Schottergrube projektiert, welcher unzählige Hektar des Forstes geopfert werden sollen. Diese Schottergrube dient einzig und allein der Profitmaximierung, die beim Ausbau der S 37 angepeilt wird. Außer der massiv gesteigerten Lärm- und Abgasbelästigung für Passering und die Längsee-Region kann es auch zu einer Belastung des Grundwassers kommen, ja es könnte zu einer nachhaltigen partiellen Gefährdung des Wasserspeichers Wolschart führen. Mit der Beeinträchtigung des Naherholungsgebietes Wolschart wird hier der naturnahen Tourismusregion rund um den Längsee ein weiterer äußerst negativer Aspekt vorgelagert.

Andreas Schaubach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schottergrube Wolschart<br />
Leserbrief vom 3.10.2009, Kärntner Tageszeitung<br />
<a href="http://wolschart.wordpress.com" >http://wolschart.wordpress.com</a></p>
<p>Bei der Diskussion um die S 37, die auch den Wolschartforst durchschneidet, darf ein Ansatz nicht fehlen: Das Krappfeld und insbesondere der Wolschartwald sind reich an Wasservorräten, mit denen nicht nur Althofen und das Krappfeld versorgt werden könnten, sondern in Dürrezeiten und Notfällen &#8211; über die Wasserschiene Krappfeld-St. Veit &#8211; auch der Großraum St. Veit-Klagenfurt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Nun ist bei der Wolschart-Ausfahrt Kappel/Krappfeld &#8211; Guttaring eine riesige Schottergrube projektiert, welcher unzählige Hektar des Forstes geopfert werden sollen. Diese Schottergrube dient einzig und allein der Profitmaximierung, die beim Ausbau der S 37 angepeilt wird. Außer der massiv gesteigerten Lärm- und Abgasbelästigung für Passering und die Längsee-Region kann es auch zu einer Belastung des Grundwassers kommen, ja es könnte zu einer nachhaltigen partiellen Gefährdung des Wasserspeichers Wolschart führen. Mit der Beeinträchtigung des Naherholungsgebietes Wolschart wird hier der naturnahen Tourismusregion rund um den Längsee ein weiterer äußerst negativer Aspekt vorgelagert.</p>
<p>Andreas Schaubach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
